Die Strompreise...

Grid-Computing, technische Entwicklung von Distributed Computing...
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Pascal

Die Strompreise...

#1 Ungelesener Beitrag von Pascal » 21.01.2004 18:37

ftghjghj
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Thommyde
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#2 Ungelesener Beitrag von Thommyde » 21.01.2004 18:59

Das war doch nicht anders zu erwarten!
1. Kaum jemand hat seinen Anbieter gewechselt, d.h. die Angst der Versorger, die Kunden an Billiganbieter zu verlieren, war unbegründet.

2. Die großen Konzerne haben weiter ihre Stellung durch Zukäufe und Beteiligungen an Stadtwerken ausgebaut.

3. Neue, noch kleine Anbieter hatten/haben keine Chance, sich zu etablieren, da die Durchleitungsgebühren zu hoch sind und der Endpreis damit nicht konkurrenzfähig.

Hoffentlich wir das mit der Regulierungsbehörde besser, so wie bei den Ferngesprächen und der Telekom ;-)
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Thomas Schex [SEE]
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#3 Ungelesener Beitrag von Thomas Schex [SEE] » 21.01.2004 19:30

Naja, bei der Regulierung der Telekommunikation ist einiges schiefgelaufen...
eigentlich gibts doch im Moment nur Call-by-Call-Anbieter, die sich auf Kosten der Telekom eine goldene Nase verdienen. Richtigen Wettbewerb gibts kaum. Die Telekom betreibt immer noch 96% der TALs...

Pascal

#4 Ungelesener Beitrag von Pascal » 21.01.2004 20:14

Aha. Höhere Rohstoffkosten und staatliche Abgaben scheinen das Problem zu sein. Na, mal gucken, was noch so kommt..

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nico
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#5 Ungelesener Beitrag von nico » 21.01.2004 20:58

Pascal hat geschrieben:Aha. Höhere Rohstoffkosten und staatliche Abgaben scheinen das Problem zu sein. Na, mal gucken, was noch so kommt..
Hmm irgendwie ist dass jedes Jahr die Standartbegründung aller Unternehmen die die Preise erhöhen - dummerweise erhöhen sie aber nicht gleichzeitig auch die Gehälter ihrer Angestellten - und dann ningeln alle rum, dass keiner mehr was kauft und es unserer Wirtschaft deswegen doch so schrecklich schlecht geht... komisch
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#6 Ungelesener Beitrag von Scowl » 21.01.2004 22:54

Die Stromkonzerne stecken hoffentlich die Mehreinnahmen in die Modernisierung der Netze, da sonst mit der Regulierungbehörde mehr Stromausfälle kommen werden. Wenn Kunden öfters wechseln, wird das Stromverteilen erheblich komplizierter was moderne Technik voraussetzt.

Wenn ich mich nicht täusche habe ich letztes folgenden Artikel mit der ähnlichen Thematik gelesen, der aber leider im Internet was kostet:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,267615,00.html

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#7 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 22.01.2004 08:49

Cluster nach Indien auslagern. 1 kWh kostet dort 0,07 Cents und wird auch nicht schlechter sein - das lobe ich mir...

Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.

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